Tag-Archiv für ◊ Wandern ◊

Autor: epblog
• Freitag, Februar 18th, 2011

wanderrucksackWer mit dem Gedanken spielt, wandern zu gehen, sollte sich auf jeden Fall Gedanken über die richtige Ausrüstung machen. Diese hängt natürlich unter anderem von der Länge der Wanderung ab und von den örtlichen Gegebenheiten. Wer nur eine kleine Wanderung im benachbarten Wald plant, wird sicherlich nicht so viel benötigen, wie Jemand der für eine längere Wanderung in die Berge fährt. Mit Ihrem Equipment steht und fällt letzten Endes ein gelungener Tag im Freien.

Unabhängig von Ihrer gewählten Route und Ihren Kenntnissen sollten Sie jedoch eine entsprechende Basis-Ausstattung mit sich führen, die Ihnen Ihren Tag möglichst angenehm und sorgenfrei gestaltet.

Neben einer wetterfesten und strapazierfähigen Kleidung, gehören natürlich gute Wanderschuhe mit eingepackt. Diese sollten selbstverständlich einiges aushalten, wasserdicht und atmungsaktiv sein und natürlich perfekt sitzen. So gehören nasse Füße und Blasen der Vergangenheit an. Für längere Touren bietet es sich an, ein zweites Paar Socken mitzunehmen. Auch wenn die Sonne an diesem Tag scheinen sollte und auch sonst nichts für Unwetter spricht, gehört ein Regencape mit zur Ausrüstung. Ein unerwarteter und plötzlicher Wetterumschwung, gerade in den Bergen, ist keine Seltenheit. Wer hier von vorn herein plant, ist auf der sicheren Seite.

Nun, da Sie kleidungstechnisch ausgerüstet sind, sollten Sie sich um Ihre Routenplanung Gedanken machen.

  • Wo geht es hin?
  • Wie weit ist die Strecke die zurückgelegt werden soll?
  • Wie sind die Gegebenheiten dort?
  • Müssen steile Anstiege bezwungen werden?
  • Gilt es Hindernisse zu überwinden?

Wenn Sie hier mit Weitsicht voraus planen, ersparen Sie sich eine Menge Ärger. Planen Sie Ihre Route Ihrer Erfahrung entsprechend und packen Sie eine gute Wanderkarte und einen Kompass mit ein! Auf unbekanntem Terrain verläuft man sich schneller als erwartet!

Neben reichlich Essen wie Sandwiches, Obst und Energieriegel (ein Tag in der freien Natur kann anstrengender sein, als Sie sich vorstellen) sollten Sie natürlich auch ausreichend Wasser mitnehmen. Hier können Sie schon vorab bei der Routenplanung feststellen, an welchen Zwischenetappen die Wasserreserven nachgefüllt werden können (Bachläufe u.ä.), damit Sie nicht allzu viel tragen müssen.

Dies ist selbstverständlich ebenso ein wichtiger Aspekt, den Sie berücksichtigen müssen. Ihr Rucksack sollte natürlich auch strapazierfähig und wasserfest sein, muss gut anliegen und bequem zu tragen sein. Denken Sie daran, dass Sie diesen Rucksack während der gesamten Route tragen müssen! Packen Sie Ihr gesamtes Equipment also mit Bedacht ein. Überlegen Sie sich, was wirklich nötig ist und was getrost daheim bleiben kann. Je schwerer der Rucksack ist, desto anstrengender wird Ihre gesamte Wanderung.

Nun da Sie das wichtigste beisammen haben, gilt es nur noch Eventualitäten vorzubeugen! “Was mache ich, wenn mir ein Kleidungsstück reißt? Was soll ich tun, wenn ich hinfalle und mich aufschürfe? Was soll ich bei Verletzungen tun?” Natürlich können Sie nicht auf alles vorbereitet sein, aber gegen diese kleinen fiesen Spielverderber können Sie kleine Helferlein einpacken, die Ihnen im Bedarf den Tag retten können. Neben Taschenmesser, Sicherheitsnadeln, Nähgarn und Nadeln, können Sie sich noch ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen, bestehend aus Pflaster, Verband, Schere und Desinfektionsmittel, einpacken. Diese Utensilien sind klein, sehr leicht und helfen schnell und effektiv bei Schäden an der Kleidung und bei kleineren Verletzungen.

Der Rest hängt nur noch von Ihrem eigenen Bedarf ab. Denken Sie jedoch stets an das Gewicht das Sie tragen müssen!

Als Anfänger wird es Ihnen hoffentlich nicht passieren, dass Sie schwerverletzt im Wald liegen und einen Notruf absetzen müssen, da Sie Ihre Route ja Ihren Kenntnissen und Erfahrungen entsprechend gewählt haben, aber um auch hier vorzubeugen, sollten Sie auf jeden Fall Ihr GPS-fähiges Handy (alle neueren Modelle verfügen über GPS) mitnehmen. So kann man Sie im Ernstfall orten. Schwierige Touren sollten jedoch trotz guter Ausrüstung nicht alleine durchgeführt werden. In der Not kann ein schneller Helfer Leben retten!

Mit diesem Equipment sind Sie gut gerüstet für kleinere und größere Wandertouren, die Ihnen hoffentlich eine Menge Spaß bereiten werden.

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Autor: wanderguru
• Dienstag, November 23rd, 2010

Wer in Italien an einem See Urlaub machen möchte, der denkt meist an den Gardasee oder den Lago Maggiore, die größten und bekanntesten Seen Italiens. Doch auch der Comer See, Italiens drittgrößter See wird immer bekannter. Auffällig am Comer See ist die charakteristische Form. Nur aus der Vogelperspektive ist ein umgekehrtes „Y“ erkennbar. Diese Form entstand während des langjährigen Prozesses des Abschmelzen der Gletscher.

Comer SeeDurchflossen von der Adda ist der See ständig in Bewegung. Die im See befindliche Insel Isola Comacina lässt den Comer See ein wenig mehr wie eine eigene Welt wirken. Denn wer am Comer See Urlaub gemacht hat, kann es bestätigen: Es wirkt selten so, als wäre der Comer See mitten in den italienischen Alpen gelegen. Der Besucherzustrom ist überschaubar und auch das Treiben während der Hauptsaison ist kaum merklich.

Und trotzdem reisen jährlich tausende Touristen an den Comer See. Aber trotzdem kommt es dem Urlauber so vor, als wäre er ganz für sich am Comer See. So stören auch nicht die kleinen Ferienhäuser am Rande des Sees die Idylle. Neben Ferienhäusern gibt es am Comer See Ferienwohnungen, die jedoch durch ihre ländliche Lage meist nur von der Größe her sich von den Häusern unterscheiden.

Zahlreiche Freizeitaktivitäten können rund um den See geplant und ausgeübt werden. Zu ihnen zählen Dinge wie Angeln, Surfen, Bootsausflüge sowie Wander- und Radtouren. Da viele Urlauber mitterweile dazu übergegangen sind verschiedene Angebote zu kombinieren, ist kaum eine buchbare Attraktion, wie der Bootsausflug beispielsweise, überlaufen. Außerdem bietet die Region um den Comer See schöne Wanderwege. Sie werden jedem Anspruch gerecht und führen teilweise sogar auf den Piz Tambo, den höchsten Gipfel der Valchiavenna-Berge.

Wirklich lange Routen führen aus der Region heraus, oder die Tour muss in Etappen geplant werden denn selbst die Strecke vom Nordufer bis zum Südufer an der westlichen Seite des Sees ist mit fast 60 Kilometern zu lang für Wandertouren. Eine Möglichkeit der Etappentour am Ostufer bietet der Sentiero del Viandante, ein ein alter Handelsweg zwischen Como und Chiavenna. Der rund 90 Kilometer lange Weg lässt sich gut in Teilabschnitte einteilen und ist ein bekannter Wanderweg.

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Autor: epblog
• Mittwoch, Juni 02nd, 2010

treckingreiseWandern ist für viele Menschen höchstes Glück, frei in der Natur seinem Hobby nachzugehen, für manche gibt es nichts schöneres. Vielfach wird Wandern auch mit Trekking gleichgesetzt, wobei dies jedoch nicht so ganz zutrifft. Während beim Wandern in der Regel jedermann mitmachen kann, ist bei der anderen Wanderform viel mehr Kondition gefragt. Wandern ist eine spezielle Form vom Gehen, während Trekking wiederum eine spezielle Form des Wanderns beschreibt. Bei einer Wanderung können zwar auch längere Strecken zurück gelegt werden, im Gegensatz zu Trekkingtouren dauert die Wanderung allerdings nicht über einen längeren Zeitraum und findet zumeist auch ohne schweres Gepäck statt.

Fitness ist das A und O

Bei solchen Touren , welche übrigens auch mit dem Fahrrad durchgeführt werden können, werden längere Strecken in Anspruch genommen, die oft über mehrere Tage oder Wochen zurück gelegt werden. Ohne gute Kondition kommt man hierbei leider nicht sehr weit und so ist zumindest eine durchschnittlich Kondition hierfür erforderlich. Ungeübte und eher unsportliche sind beim Wandern besser aufgehoben, als auf einer ausgedehnten Tour in einer Gruppe.

Trecking nur für Geübte

Beim ganz “normalen” Wandern bedarf es keiner allzu großen Anstrengung, wenn die Wanderstrecken nicht allzu schwer ausgelegt sind, auch eine mittelmäßige Kondition kann hierbei durchaus ausreichend sein. Treckingtouren hingegen setzen neben einer guten Kondition, auch etwas Wissen voraus, da man hier über einen längeren Zeitraum in der freien Natur unterwegs ist, sollte man über gewisse Verhaltensregeln im Notfall Bescheid wissen.

Nah an der Natur

Der Aufenthalt in der freien Natur ist entspannend für Körper und Geist, dies gilt sowohl für das Wandern, als auch für die längeren Treckingtouren, wobei hier auch eine mentale Stärke vorhanden sein sollte. Oftmals werden in einer Gruppe ganze Expeditionen in der freien Natur unternommen, oft ohne auf gekennzeichnete Wanderwege zuzugreifen, wer hier keine mentale Stärke aufweist, wird der Gruppe eher im Weg stehen, als dazu zu gehören. Hier sollte man sich dann eher einer Gruppe anschließen, die nur auf ganz “normales” Wandern aus ist.

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Autor: epblog
• Freitag, Mai 21st, 2010

Auch wenn manche Menschen der Meinung sind, dass Wandern das Gleiche wie Trekking ist und nur der Begriff sich unterscheidet, gibt es doch recht große Unterschiede zwischen diesen beiden Arten der Bewegung. Allgemein betrachtet übt man bei beiden Begriffen eine längere Bewegungsbetätigung aus, der größte Unterschied der beiden Begriffe ist die Länge der Strecke. Während sich die Strecken für Wanderer noch in Grenzen halten, wird beim Trekking eine deutlich längere Strecke zurückgelegt.

Man könnte auch sagen, dass beide Arten zwei unterschiedliche Ausprägungen der Form der Bewegung in der freien Natur sind.

wandern-trecking Der Begriff des Wanderns definiert sich durch das Zurücklegen einer längeren Strecke in der freien Natur. In manchen Ländern wird diese Form der Bewegung als Sport angesehen, in anderen Ländern als reine Freizeitbeschäftigung. In ganz Europa gibt es viele Wanderwege welche mit der passenden Wanderausrüstung eine angenehme Abwechslung zum Alltag bieten. Die größte Bedeutung hat in Deutschland der Deutsche Wanderverband, welcher über 600.000 Mitglieder hat. Es gibt auch mittlerweile spezielle Tage welche sich hervorragend zu einer solchen Bewegung eignen, der 1. Mai ist unter anderem ein beliebter Wandertag.

Beim Trekking wird eine deutlich größere Strecke in meist mehreren Tagen zurückgelegt. So wird auch in vielen Prospekten eine ein oder zweitägige Wandertour als Trekkingtour bezeichnet. Da man bei dieser Art längere Zeit unterwegs ist, sollte man mit der passenden Wanderausrüstung losziehen. Diese beinhaltet außer wichtigen Sachen wie Essen, Trinken und Pflaster auch alternative Kleidung und bei Übernachtung in der freien Natur ein Zelt oder eine Decke. Bei größeren Strecken empfiehlt es sich auch noch eine passende Karte dabei zu haben. Wichtig ist es vor allem, in der Zeit wo man unterwegs ist, auf Besuche von Städten und Dörfern zu verzichten und sich voll und ganz auf die Landschaft zu konzentrieren. Um sich ideal auf eine solche Betätigung vorzubereiten, sollte im Vorfeld regelmäßig körperliche Belastung ausgeübt werden und man sollte sich vor einem solchen Trip von einem Arzt noch ausführlich untersuchen lassen.

Autor: epblog
• Montag, Januar 18th, 2010
  • Wandern, Gehen – Lust statt Frust

Wenn sich der Winter verabschiedet, erwacht die Natur zu neuem Leben. Warme Sonnenstrahlen und der Duft des Frühlings mit seinem unverwechselbaren Charme laden dann wieder die Menschen ein, zu wandern – die Natur zu erkunden, Wandertouren durchzuführen, interessante Sehenswürdigkeiten zu besichtigen oder einfach nur bummeln oder shoppen zu gehen. Der Aktivitätspegel steigt, man entdeckt für sich wieder die Lust an der Bewegung, beim laufen oder bei einem Waldspaziergang, sich einfach wohl zu fühlen.

Die Profis unter den Wander- und Naturfreunden rüsten sich, Landschaften zu erobern oder anspruchsvolle Reiserouten zu planen. Sorgfältig bereiten sie sich vor, pflegen ihre Ausrüstung und verwenden viel Zeit bei der Auswahl ihres Schuhwerkes. Sie wissen um die Bedeutung des wichtigsten Kleidungsstückes für jede Form der Bewegung auf zwei Füßen.

Viele unterschätzen die Belastungen, die unseren Füßen zugemutet wird. Tagtäglich verrichten sie Schwerstarbeit, unauffällig sind sie der Motor unserer Mobilität. Eine medizinische Studie hat ergeben, das neun von zehn Deutschen unter Fußbeschwerden und Durchblutungsstörungen im Fußbereich leiden. Die meisten Ursachen für Fußerkrankungen sind auf die Tatsache zurückzuführen, das bei der Auswahl des Schuhwerkes der gesundheitsfördernde Aspekt bei vielen keine Rolle spielt, und die tatsächliche Leistung der Füße unterschätzt wird.

Jeder kennt den Spruch: “…ich war heute viel gelaufen,… meine Füße schmerzen…mein Rücken schmerzt.” Füße schwellen im Laufe eines Tages auch unter einfachsten Belastungen. Bei falschem oder schlecht gewähltem Schuhwerk werden die Füße in eine unnatürliche Haltung gepreßt. Alle Schuhe, in denen Füße keinen guten Halt haben, die keine Sicherheit haben, den Fuß zu stützen und ihm keine Möglichkeit zum Abrollen geben und in denen der Ballenbereich zu schmal ist tun den Füßen nicht gut und behindern die Blutzirkulation, haben einen direkten Einfluß auf verfehlte Körperhaltungen und damit verbundene Schmerzen im Rückenbereich.

Schuhhersteller berücksichtigen bei der Entwicklung und Herstellung von Wanderschuhen die Anatomie des Fußes , den gesundheitlichen Aspekt verbunden mit Funktionalität und anspruchsvollem Design. Es ist ein fortwährender Trend, das immer mehr Menschen sich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Füßen bewußt werden, und Wanderschuhe mit durchaus strassentauglichem Charakter, als gesunde Alternative zu den üblichen Strassenschuhen, wählen. Sie sollten das auch versuchen – ihre Füße werden es Ihnen danken.