• Mittwoch, Juni 02nd, 2010
Wandern ist für viele Menschen höchstes Glück, frei in der Natur seinem Hobby nachzugehen, für manche gibt es nichts schöneres. Vielfach wird Wandern auch mit Trekking gleichgesetzt, wobei dies jedoch nicht so ganz zutrifft. Während beim Wandern in der Regel jedermann mitmachen kann, ist bei der anderen Wanderform viel mehr Kondition gefragt. Wandern ist eine spezielle Form vom Gehen, während Trekking wiederum eine spezielle Form des Wanderns beschreibt. Bei einer Wanderung können zwar auch längere Strecken zurück gelegt werden, im Gegensatz zu Trekkingtouren dauert die Wanderung allerdings nicht über einen längeren Zeitraum und findet zumeist auch ohne schweres Gepäck statt.
Fitness ist das A und O
Bei solchen Touren , welche übrigens auch mit dem Fahrrad durchgeführt werden können, werden längere Strecken in Anspruch genommen, die oft über mehrere Tage oder Wochen zurück gelegt werden. Ohne gute Kondition kommt man hierbei leider nicht sehr weit und so ist zumindest eine durchschnittlich Kondition hierfür erforderlich. Ungeübte und eher unsportliche sind beim Wandern besser aufgehoben, als auf einer ausgedehnten Tour in einer Gruppe.
Trecking nur für Geübte
Beim ganz “normalen” Wandern bedarf es keiner allzu großen Anstrengung, wenn die Wanderstrecken nicht allzu schwer ausgelegt sind, auch eine mittelmäßige Kondition kann hierbei durchaus ausreichend sein. Treckingtouren hingegen setzen neben einer guten Kondition, auch etwas Wissen voraus, da man hier über einen längeren Zeitraum in der freien Natur unterwegs ist, sollte man über gewisse Verhaltensregeln im Notfall Bescheid wissen.
Nah an der Natur
Der Aufenthalt in der freien Natur ist entspannend für Körper und Geist, dies gilt sowohl für das Wandern, als auch für die längeren Treckingtouren, wobei hier auch eine mentale Stärke vorhanden sein sollte. Oftmals werden in einer Gruppe ganze Expeditionen in der freien Natur unternommen, oft ohne auf gekennzeichnete Wanderwege zuzugreifen, wer hier keine mentale Stärke aufweist, wird der Gruppe eher im Weg stehen, als dazu zu gehören. Hier sollte man sich dann eher einer Gruppe anschließen, die nur auf ganz “normales” Wandern aus ist.
• Freitag, Mai 21st, 2010
Auch wenn manche Menschen der Meinung sind, dass Wandern das Gleiche wie Trekking ist und nur der Begriff sich unterscheidet, gibt es doch recht große Unterschiede zwischen diesen beiden Arten der Bewegung. Allgemein betrachtet übt man bei beiden Begriffen eine längere Bewegungsbetätigung aus, der größte Unterschied der beiden Begriffe ist die Länge der Strecke. Während sich die Strecken für Wanderer noch in Grenzen halten, wird beim Trekking eine deutlich längere Strecke zurückgelegt.
Man könnte auch sagen, dass beide Arten zwei unterschiedliche Ausprägungen der Form der Bewegung in der freien Natur sind.
Der Begriff des Wanderns definiert sich durch das Zurücklegen einer längeren Strecke in der freien Natur. In manchen Ländern wird diese Form der Bewegung als Sport angesehen, in anderen Ländern als reine Freizeitbeschäftigung. In ganz Europa gibt es viele Wanderwege welche mit der passenden Wanderausrüstung eine angenehme Abwechslung zum Alltag bieten. Die größte Bedeutung hat in Deutschland der Deutsche Wanderverband, welcher über 600.000 Mitglieder hat. Es gibt auch mittlerweile spezielle Tage welche sich hervorragend zu einer solchen Bewegung eignen, der 1. Mai ist unter anderem ein beliebter Wandertag.
Beim Trekking wird eine deutlich größere Strecke in meist mehreren Tagen zurückgelegt. So wird auch in vielen Prospekten eine ein oder zweitägige Wandertour als Trekkingtour bezeichnet. Da man bei dieser Art längere Zeit unterwegs ist, sollte man mit der passenden Wanderausrüstung losziehen. Diese beinhaltet außer wichtigen Sachen wie Essen, Trinken und Pflaster auch alternative Kleidung und bei Übernachtung in der freien Natur ein Zelt oder eine Decke. Bei größeren Strecken empfiehlt es sich auch noch eine passende Karte dabei zu haben. Wichtig ist es vor allem, in der Zeit wo man unterwegs ist, auf Besuche von Städten und Dörfern zu verzichten und sich voll und ganz auf die Landschaft zu konzentrieren. Um sich ideal auf eine solche Betätigung vorzubereiten, sollte im Vorfeld regelmäßig körperliche Belastung ausgeübt werden und man sollte sich vor einem solchen Trip von einem Arzt noch ausführlich untersuchen lassen.