Autor: epblog
• Donnerstag, Mai 27th, 2010

sorel-winterstiefelSorel wurde vor ca. 40 Jahren in Kanada gegründet. Seither steht dieser Name für robuste Outdoor- Schuhe für Industrie und Freizeit. Dabei wurde von Anfang an darauf geachtet, dass moderne Schuhe in solidem Design produziert werden. Ausgestattet mit flexiblen, trittfesten und strapazierfähigen Gummisohlen ist die Winterserie der Marke Sorel für Outdoor- Aktivitäten auch bei klirrender Kälte geeignet. Da verwundert es nicht, dass Sorel Sponsor des Yukon Quest, dem härtesten Hundeschlittenrennen der Welt durch Alaska und Kanada/ Yukon ist. Bereits 1984 wurde dieses Rennen ins Leben gerufen. Vom Start in Faibanks, im US- Bundesstatt Alaska, über die einstige Goldgräberstadt Dawson City nach Whitehorse bis ins kanadische Yukon sind 1.600 km bei Temperaturen bis minus 50 Grad Celsius zurückzulegen. Neben ca. 60.000 Booties, welche die Pfoten der Hunde vor dem Wundlaufen schützen, müssen bei derartigen Extremen auch die Füße der Hundeschlittenführer optimal geschützt werden. Sorel liefert derart extremes Outdoor- Equipment und ist Title Sponsor dieses harten Rennens.

Das Telus World Ski and Snowboard Festival in Whistler, in British Columbia/ Kanada, wird zum zweiten Mal in Folge von Sorel gesponsert. Das Festival erstreckt sich über zehn Tage und Nächte und gilt als die größte jährliche Zusammenkunft von Wintersport, Musik, Kunst und Kultur in Nordamerika. Es verbindet Kanadas größte Outdoor- Konzertreihe mit einer Mischung aus sportlichen Wettkämpfen, Modenschauen, Filmvorführungen, Showdowns und vielen mehr. Auch in diesem Jahr wurde wieder die aktuelle Mode von Sorel auf dem Catwalk präsentiert. Um den Motto des Telus World Ski and Snowboard Festivals „feiern im April, schlafen im Mai“ gerecht zu werden, ist allerdings eine gute Outdoor- Ausrüstung erforderlich. Modische Schuhe dazu liefert Sorel.

Luca Bracali, ein italienischer Journalist wird von Sorel bei seinem Projekt „Arctic Sun on my Path“ unterstützt. Bei diesem Projekt geht es darum, die Auswirkungen der klimatischen Veränderungen insbesondere am arktischen Leben zu zeigen. Luca Bracali dokumentiert diese Veränderungen genau, um zu zeigen, wie sich derartige Veränderungen auf Tradition, Lifestyle, Gesellschaft, Fauna und Umwelt auswirken. Bei seinen Dokumentationen ist er extremsten Witterungsbedingen ausgesetzt. Über zwanzig Jahre bereist er 150 Länder dieser Erde. Nicht selten war er mehr als 35 Tage Temperaturen von -25 bis – 53 Grad Celsius ausgesetzt. Sorel unterstützt ihn seither bei seinem Vorhaben mit dem notwendigen Equipment.

Dies sind einige der von Sorel gesponserten Outdoor- Events und es werden stetig mehr. In Outdoor- Kreisen, weiß man, was man mit Sorel verbindet- optimales Schuhwert, auch für den extremen Einsatz. Da verwundert es nicht, dass man die Marke Sorel weltweit bei den verschiedensten Events, vor allem im Wintersportbereich, recht oft lesen kann.

Autor: epblog
• Freitag, Mai 21st, 2010

Auch wenn manche Menschen der Meinung sind, dass Wandern das Gleiche wie Trekking ist und nur der Begriff sich unterscheidet, gibt es doch recht große Unterschiede zwischen diesen beiden Arten der Bewegung. Allgemein betrachtet übt man bei beiden Begriffen eine längere Bewegungsbetätigung aus, der größte Unterschied der beiden Begriffe ist die Länge der Strecke. Während sich die Strecken für Wanderer noch in Grenzen halten, wird beim Trekking eine deutlich längere Strecke zurückgelegt.

Man könnte auch sagen, dass beide Arten zwei unterschiedliche Ausprägungen der Form der Bewegung in der freien Natur sind.

wandern-trecking Der Begriff des Wanderns definiert sich durch das Zurücklegen einer längeren Strecke in der freien Natur. In manchen Ländern wird diese Form der Bewegung als Sport angesehen, in anderen Ländern als reine Freizeitbeschäftigung. In ganz Europa gibt es viele Wanderwege welche mit der passenden Wanderausrüstung eine angenehme Abwechslung zum Alltag bieten. Die größte Bedeutung hat in Deutschland der Deutsche Wanderverband, welcher über 600.000 Mitglieder hat. Es gibt auch mittlerweile spezielle Tage welche sich hervorragend zu einer solchen Bewegung eignen, der 1. Mai ist unter anderem ein beliebter Wandertag.

Beim Trekking wird eine deutlich größere Strecke in meist mehreren Tagen zurückgelegt. So wird auch in vielen Prospekten eine ein oder zweitägige Wandertour als Trekkingtour bezeichnet. Da man bei dieser Art längere Zeit unterwegs ist, sollte man mit der passenden Wanderausrüstung losziehen. Diese beinhaltet außer wichtigen Sachen wie Essen, Trinken und Pflaster auch alternative Kleidung und bei Übernachtung in der freien Natur ein Zelt oder eine Decke. Bei größeren Strecken empfiehlt es sich auch noch eine passende Karte dabei zu haben. Wichtig ist es vor allem, in der Zeit wo man unterwegs ist, auf Besuche von Städten und Dörfern zu verzichten und sich voll und ganz auf die Landschaft zu konzentrieren. Um sich ideal auf eine solche Betätigung vorzubereiten, sollte im Vorfeld regelmäßig körperliche Belastung ausgeübt werden und man sollte sich vor einem solchen Trip von einem Arzt noch ausführlich untersuchen lassen.

Autor: epblog
• Montag, Februar 01st, 2010

Das Wandern ist des Müllers Lust..

Zum Glück besitzen wir in unserem schönen Deutschland viele Möglichkeiten um uns durch das erwandern der Landschaft die urigsten Gegenden mit ihren vielzähligen und reichhaltigen Schönheiten unserer Heimat bewusst zu werden. Was unsere Urgroßväter mangels eines Fortbewegungsmittels per Pedes noch tun mussten ist in der heutigen Zeit zu einem schönen Hobby geworden und erfreut täglich tausende von Menschen.
Längst haben sich Vereine gebildet, deren ausgebildete Wanderführer Touren leiten mit denen man die unwegsamsten und schönsten Plätze, die oftmals sehr versteckt liegen, erkunden kann.

wanderausrüstungAber ganz egal ob man allein oder in einer Gruppe für einen Tag oder mehrere Tage wandern möchte, immer sollte das Augenmerk auf eine gute Wanderausrüstung gelegt werden, die den jeweiligen Verhältnissen optimal angepasst werden kann. Dabei sollte beachtet werden ob es sich um ausgewiesene Wanderwege handelt, eine Hochgebirgstour gemacht wird oder einfach die Blumen und Pilze im Wald und auf der Wiese erkundet werden sollen.

Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt ist die Länge der Tour. Generell ist es wichtig, dass die Bekleidung universell ist und die Schuhe bequem und stabil sind. Ferner sollte auf einen guten Rucksack zum transportieren der Mahlzeiten und anderer Hilfsmittel größten Wert gelegt werden. Ein Rucksack darf unterwegs nicht zur Last fallen und sollte bequem zu tragen sein. Aber auch Wetterschwankungen sollte man bedenken, so kann es morgens noch empfindlich kalt sein und mittags wird die Sonne brennen, oder ein Gewitter überrascht die Wanderer, die dann nur durch ihre Bekleidung einen Schutz haben.

Was also gehört in eine gute Wanderausrüstung?

Je nach Wetterlage, der Schwierigkeit der Tour und deren Länge sollte man sich um ein bequemes und gutes Schuhwerk bemühen, dass sich in den unterschiedlichsten Qualitäten im Handel befindet. Der Schuh muss zwar fest sitzen, darf aber keinesfalls die Füße einengen, die Zehen sollten sich frei bewegen können und dem Knöchel sollen sie Halt bieten, damit der Fuß nicht umknickt. Wichtig ist auch eine rutschfeste Sohle die Halt gibt. Beim Kauf sollte der Wanderschuh immer mit dicken Socken anprobiert werden.

Die Bekleidung sollte atmungsaktiv sein und aus mehreren Schichten bestehen, wobei man auf Materialien achten sollte, die die entstandene Schweißbildung nach außen transportieren kann. Darüber kommt eine wasser- und winddichte Jacke und Hose die man im Bedarfsfall schnell ausziehen kann und über dem Rucksack gebunden weitertransportiert.

Der Rucksack sollte besonders am Rücken eine gute Belüftung haben und mit breiten Gurten versehen gut und bequem zu tragen sein. Nützlich sind kleine Fächer für Handy, Trinkflasche, Kompass und ein kleines Erstes Hilfe Set, das so gleich zur Hand ist wenn es gebraucht wird. Gut sind auch am Rucksack angebrachte Ösen in die man Wandersandaletten einhängen kann, denn bei langen Wanderungen ist man froh, dem Fuß ab und an eine Erholung zu gönnen. Aber auch Tücher für die Kopfbedeckung können hier untergebracht und die Wanderkarte so leicht gefunden werden. Auch auf die Anzahl der Netztaschen sollte man achten, da diese viele Dinge sicher an ihrem Platz halten und nichts verrutschen kann.

In oder an den Rucksack sollten auf alle Fälle neben dem Handy, auch eine Taschenlampe oder Stirnlampe, ein Entfernungsmesser, ein Kompass, ein Reflektor, ein Regenschirm und eine Trillerpfeife mit der man sich im Notfall bemerkbar machen kann. Nützlich kann auch ein Regencape sein, das man zusammengefaltet, leicht unterbringen kann und dessen Gewicht nicht sehr groß ist.

Reiseapotheke

Das in die Reiseapotheke außer dem Verbandsmaterial auch eine Schere, die Pinzette und eine Zeckenzange gehört sollte jedem klar sein, aber auch ein Sonnenschutzmittel und ein Fingerwärmeset kann durchaus gute Hilfe leisten, damit der Wanderer sein Ziel nicht mit großen Schmerzen erreicht und gegen alles gewappnet ist. Nur so wird das Wandern zum unvergesslichen Erlebnis.

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Autor: epblog
• Montag, Januar 18th, 2010
  • Wandern, Gehen – Lust statt Frust

Wenn sich der Winter verabschiedet, erwacht die Natur zu neuem Leben. Warme Sonnenstrahlen und der Duft des Frühlings mit seinem unverwechselbaren Charme laden dann wieder die Menschen ein, zu wandern – die Natur zu erkunden, Wandertouren durchzuführen, interessante Sehenswürdigkeiten zu besichtigen oder einfach nur bummeln oder shoppen zu gehen. Der Aktivitätspegel steigt, man entdeckt für sich wieder die Lust an der Bewegung, beim laufen oder bei einem Waldspaziergang, sich einfach wohl zu fühlen.

Die Profis unter den Wander- und Naturfreunden rüsten sich, Landschaften zu erobern oder anspruchsvolle Reiserouten zu planen. Sorgfältig bereiten sie sich vor, pflegen ihre Ausrüstung und verwenden viel Zeit bei der Auswahl ihres Schuhwerkes. Sie wissen um die Bedeutung des wichtigsten Kleidungsstückes für jede Form der Bewegung auf zwei Füßen.

Viele unterschätzen die Belastungen, die unseren Füßen zugemutet wird. Tagtäglich verrichten sie Schwerstarbeit, unauffällig sind sie der Motor unserer Mobilität. Eine medizinische Studie hat ergeben, das neun von zehn Deutschen unter Fußbeschwerden und Durchblutungsstörungen im Fußbereich leiden. Die meisten Ursachen für Fußerkrankungen sind auf die Tatsache zurückzuführen, das bei der Auswahl des Schuhwerkes der gesundheitsfördernde Aspekt bei vielen keine Rolle spielt, und die tatsächliche Leistung der Füße unterschätzt wird.

Jeder kennt den Spruch: “…ich war heute viel gelaufen,… meine Füße schmerzen…mein Rücken schmerzt.” Füße schwellen im Laufe eines Tages auch unter einfachsten Belastungen. Bei falschem oder schlecht gewähltem Schuhwerk werden die Füße in eine unnatürliche Haltung gepreßt. Alle Schuhe, in denen Füße keinen guten Halt haben, die keine Sicherheit haben, den Fuß zu stützen und ihm keine Möglichkeit zum Abrollen geben und in denen der Ballenbereich zu schmal ist tun den Füßen nicht gut und behindern die Blutzirkulation, haben einen direkten Einfluß auf verfehlte Körperhaltungen und damit verbundene Schmerzen im Rückenbereich.

Schuhhersteller berücksichtigen bei der Entwicklung und Herstellung von Wanderschuhen die Anatomie des Fußes , den gesundheitlichen Aspekt verbunden mit Funktionalität und anspruchsvollem Design. Es ist ein fortwährender Trend, das immer mehr Menschen sich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Füßen bewußt werden, und Wanderschuhe mit durchaus strassentauglichem Charakter, als gesunde Alternative zu den üblichen Strassenschuhen, wählen. Sie sollten das auch versuchen – ihre Füße werden es Ihnen danken.

Autor: epblog
• Montag, Januar 18th, 2010

Alpinenstiefel gehören zur Gruppe der Wanderschuhe und sind für extreme Outdoor-Aktivitäten geeignet

Hierbei sollte man beachten, je schwieriger das Gelände ist, desto mehr Profil sollte der Schuh aufweisen.
Dennoch gibt es kleine aber feine Unterschiede in den verschiedenen Varianten der Wanderstiefel, von Leichtwanderstiefeln bis hin zu den festen Halt garantierenden Alpinenstiefeln. Wer sich also in Gletscherregionen begibt und somit des öfteren auf Schnee und Eis unterwegs ist, für den sollte es schon Alpinenstiefel sein. Ein fester Schuh mit genügend Seitenhalt.

  • Stabilität & Halt

Hierbei zeichnen sich diese Art der Stiefel nicht nur durch Stabilität aus, sondern schützt die Füße durch spezielle Perforationen auch vor der im Gletscher herrschenden Kälte. Alpinenstiefel sind somit nicht für Jedermann geeignet und auf keinen Fall für die normale Wanderung -, geschweige denn für den alltäglichen Spaziergang im Park konzipiert worden. Der Alpinenstiefel richtet sich hierbei schon an Extremsportler, die dank des Stiefels genügend Halt und festen Stand im eisigen Gebirge bekommen.

Die Sohle des Stiefels ist dabei aber meist dennoch nicht all zu dick, damit für den Sportler noch ein gutes Gefühl für den Untergrund bestehen bleibt. Hierbei sollte aber beachtet werden, dass die Sohle dennoch so stabil sein sollte, dass kleine Steine und Spitzen nicht unbedingt gespürt werden. Des weiteren ist der Alpinenstiefel auch im Gegensatz zu den herkömmlichen Wanderstiefeln etwas schmaler Verarbeitet, damit der Fuß ebenfalls auf Kletterhaken, kleinen Felsvorsprüngen oder der Gleichen Halt finden kann.

Ebenfalls zu beachten sind die Unterschiedlichen Kennzeichnungen der Wanderschuhe. Um sicher zu gehen auch einen echten Alpinenstiefel zu tragen, sollte man auf die Kennzeichnung D achten. Bei mit einem D gekennzeichnetem Wanderstiefel, kann man sich sicher sein, einen echten Alpinenstiefel zu tragen.

Doch selbst wenn sich die richtige Kennzeichnung am Stiefel befindet, sollte man stets auf Qualität und gute Verarbeitung achten. Dies kommt nicht nur der Ästhetik zu gute, sondern bieten ein nicht zu verachtendes Maß an zusätzlicher Sicherheit im Gelände. Wenn der Stiefel nun auch noch die passende Größe aufweist (sollte weder drücken noch zu locker sitzen), steht einem Ausflug in die Gletscherregionen so gut wie nichts mehr im Weg.

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Autor: epblog
• Freitag, Dezember 11th, 2009

Das Wandern in der herrlichen Landschaft der deutschen Mittelgebirge ist eine sportliche Betätigung die Körper und Seele erfrischt. Wie jede Sportart ist auch beim Wandern das richtige Equipment entscheidend. Das Schuhwerk sollte den Füßen und der Umgebung gerecht werden.

Im Gegensatz zum alpinen Wandern, sind für das Mittelgebirge die schwereren und hohen Wanderstiefeln nicht erforderlich. Heutzutage sind feste und leichte Wanderschuhe in unterschiedlichen Form- und Materialvarianten (verschiedene Lederarten und Nylon) erhältlich. Allerdings sollte man bei den Wanderschuhen auf Passgenauigkeit und den Schutz des Knöchels achten.

Je nach Wandertour – das geeignete Schuhwerk

Unpassendes Schuhwerk kann die Freude am Wanderausflug trüben. Moderne Wanderschuhe sind robust, wasserdicht und haben eine gute Profilsohle. Meist umschließt der Schuhschaft den Knöchel und verhindert durch den Seitenhalt ein schmerzhaftes Umknicken. Es gibt Wanderschuhe in genähter und in der weit verbreiteten geklebten Ausfertigung. Der Begriff Wanderschuh geht fließend über in Bergstiefel und Trekking-Schuhe. Entscheidend für die Auswahl des passenden Wanderschuhs ist die Art der Wandertour. Für Langstrecken-Wanderungen und Wochenendtouren mit schwerem Rucksack sind andere Wanderschuhe anzuziehen als für Spaziergänge im von Hügeln geprägten Mittelgebirge.

Knöchelhohe Wanderschuhe gewährleisten ein gutes Abrollen auf den Waldböden und den Schotterwegen. Eine griffige Sohle verhindert, dass man jeden Stein unter den Füßen spürt. Für hochwertiges Schuhwerk und die entsprechende Beratung sind Fachgeschäfte eine hilfreiche Anlaufstelle. Neu gekaufte Wanderschuhe sollten zunächst auf einer kürzeren Wanderstrecke eingelaufen werden.

Wandern ist im Trend – sowie das neue Schuhdesign

Für leichte Wanderungen sind oft auch Wanderhalbschuhe aus (Velour-)Leder oder Nylon sowie Multifunktions-Schuhe, die einen hohen Tragekomfort (ähnlich den Turnschuhen) aber etwas weniger Halt bieten, ausreichend. Ein leichter, stabiler Wanderschuh ist für die Füße gesund und besitzt in den letzten Jahren auch ein ansprechendes Design. wandersockenQualitativ hochwertige Wanderschuhe sind mit einer wasserdichten Membran und einer besonderen Polsterung ausgestattet, die eine gute Luftzirkulation ermöglicht. Vor einem steileren Abstieg ist ein nochmaliges Nachschnüren der Wanderschuhe zu empfehlen. Um eine noch bessere Passung zu erzielen, können auch Einlegesohlen und Wandersocken verwendet werden. Zunehmens wird das Beige und Grün der Wanderschuhe durch eine bunte Farbauswahl ergänzt. Die Wanderschuhe der neuen Generation zeichnen sich durch hohen Tragekomfort, Wasserdichtigkeit und neuartige Materialien, z.B. Zusammensetzung der Gummisohle, aus. Der Trend geht bei den modernen Wanderschuhen in Richtung weniger Gewicht, Farbigkeit und ökologische Verträglichkeit.

Autor: inituser
• Dienstag, November 10th, 2009

Die Auswahl beim Kauf neuer Wanderstiefel ist schier unglaublich. Sie reicht vom billigen Saisonangebot beim Discounter für 30 €uro bis hin zum Hightechschuh für knappe 300 Euro.

Wobei zuerst die Frage im Vordergrund stehen sollte:

Für welchen Zweck wird der Schuh hauptsächlich benötigt?

Bergtourer die sich vorwiegend in schwierigem Gelände mit losem Geröll und rutschigen Wegen bewegen, benötigen sicher einen anderen Wanderstiefel als der Wochenendwanderer, der die gängigen, gut ausgebauten Pfade in der Umgebung erkundet.

Die Unterschiede bei Wanderstiefeln ergeben sich durch Material, Ausstattung und Verarbeitung.
Wanderstiefel aus Leder sind schwerer als Stiefel aus Nylon oder einem Materialmix.
Dafür sind sie haltbarer, relativ wasserdicht, aber auch weniger atmungsaktiv.
Bei der Ausstattung bestehen Unterschiede, was den Sohlengrip angeht, die Festigkeit des Schuhs an Fuß und Knöchel, wie atmungsaktiv der Schuh ist und wie flexibel er sich an den Fuß und an die Bewegung anpasst.
Die Unterschiede bei der Verarbeitung ergeben sich in der Herstellung des Schuhs dadurch ob er geklebt oder genäht wurde. Meist sind Wanderstiefel doppelt genäht, aber es gibt sie auch dreifach genäht.

Um die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern werden Wanderstiefel in verschiedene Kategorien eingeteilt.

  1. A: ausgedehnte Spaziergänge, leichte Wanderungen in einfachem Gelände
  2. B: feste Sohle, hoher Schaft, für klassische Bergwandertouren
  3. C: schwerer Stiefel, sehr feste Sohle, hoher Schaft, geeignet für Schnee und Wanderungen in Hochlagen
  4. D: sehr schwer, hoher Schaft, steife Sohle, geeignet für Klettertouren und Steigeisen.

Die endgültige Kaufentscheidung sollte jedoch stets individuell nach einer Kaufberatung und entsprechender Anprobe getroffen werden.

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Autor: inituser
• Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

guertelEine Jeans ohne Gürtel kann man heute nicht mehr tragen. Vor 20 Jahren war das noch die Ausnahme!

Die Jeans – ein absoluter Trendsetter in der Mode. Ob mit oder ohne Gürtel ein wahrer Blickfang. Heute trägt fast jede Frau und jeder Mann ausschließlich einen Gürtel in der Jeans. Was bedeutet der Gürtel eigentlich. Er ist nicht mehr nur für den Halt der Hose gedacht, sondern ein Muss zu jeder Jeans oder Hose. Es sieht einfach immer besser aus einen Gürtel zur Jeans zu tragen. In der Zeit der nordischen Mythologie stand der Gürtel für Kraft, aber auch in anderen Kulturen stand der Gürtel für die Jungfräulichkeit. Heute ist er einfach ein Modeaccessoire. Kaum eine Frau oder Mann verzichtet darauf, aber wie war das eigentlich vor 20 Jahren? In den 80ern wurde ein neuer Trend geboren, die Schlaghose in allen möglichen Farben. Je bunter, desto besser.

Die Gürtel waren da eher die Seltenheit, denn der Trend lag mehr in den Leggins, Miniröcken und Schlabberpullis, so dass die Gürtel keinen Blickfang darstellten und weggelassen wurden. Die Mode der 80er ist bis heute Trend, aber die Gürtel haben an Zuspruch gewonnen und werden nun mehr getragen. Wer früher Gürtel trug, war eher die Ausnahme, aber wenn Gürtel, dann musste es der bunter Nietengürtel sein.

Die Gürtel gab es in den knalligsten Pastell- oder Neonfarben. Heute wird mehr auf den eleganten Ledergürtel für den Mann und den kleinen schmalen Gürtel für die Frau gesetzt. Aber auch die breiten und Nietengürtel finden bei den Jugendlichen Zuspruch. In der Gürtelindustrie werden dabei alle Wünsche erfüllt. In den 80ern war das nicht so, denn die Gürtel hatten einen nicht so hohen Stellenwert wie heute. Da gab es Gürtel, die gerade im Trend waren, aber meist wurden sie weg gelassen und die Schlaghose und der Mini wurden ohne Gürtel getragen. Wer heute keinen Gürtel trägt, ist nicht mehr modisch auf den neuesten Stand.

In jeden Kleiderschrank gehören die kleinen Accessoires um jede Jeans aufzupeppen und immer eine gute Figur zu machen. Es gibt verschiedene Gürtel, die zu jedem Anlass passen und immer dem Outfit eine gewisse Note verleihen.

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