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Autor: wanderguru
• Montag, Januar 24th, 2011

Wanderurlaub im Bayerischen Wald heißt, sich in einer herrlichen Natur zu bewegen, sich zu trainieren und den Körper fit zu halten. Und auch, die Schönheiten des größten zusammenhängenden Waldgebirges in Mitteleuropa in sich aufzunehmen, zu genießen und ganz neue, unvergessliche Eindrücke zu gewinnen. Die Schönheit der Landschaft hier in Ostbayern lässt jeden Wanderurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Der Bayerische Wald, das grüne Dach Europas, bietet alle Voraussetzungen für einen Wanderurlaub mit allem, was dazugehört.

Zu den Highlights im Bayerischen Wald gehört der Goldsteig. Er ist der längste und vielseitigste Prädikatswanderweg Deutschlands und erschließt den Bayerischen Wald auf zwei Routen: die Südroute läuft über die reizvollen Höhenzüge des Vorderen Bayerischen Waldes nach Passau.

  • Nordroute

Die Nordroute führt durch den Als Gast einer Ferienwohnung im Bayerischen Wald sollten Sie zumindest Teile dieses einmaligen Wanderweges erkunden. Seinen Namen verdankt er der “Goldenen Straße”, die im Mittelalter als bedeutender Handelsweg von Nürnberg nach Prag führte. Aber nicht nur der Goldsteig ist einen Besuch wert laut Reiseberichten, auch die romantischen Städte und idyllischen Dörfer in den sechs Landkreisen der Urlaubsregion Bayrischer Wald haben viel zu bieten.

  • Naturpark Oberer Bayerischer Wald

Was auf gar keinem Fall ein Vergleich ist zu einer ist, die nicht den Wandergeist stärkt. Der Naturpark Oberer Bayerischer Wald rund um Cham, Lam und Waldmünchen bietet unberührte Natur mit ausgedehnten Wäldern und romantischen Flusstälern, ideal für ein romantisches Wochenende oder einen ganzen Romantikurlaub. Die gesamte Region wurde mit dem Qualitätssiegel Viabono ausgezeichnet, so dass Gäste einer Pension im Bayerischen Wald sicher sein können, dass hier sanfter Tourismus einen hohen Stellenwert hat. Vor allem für aktive Urlauber ist das Ferienland Freyung-Grafenau am Nationalpark Bayerischer Wald bestens geeignet. Das Angebot reicht von Radeln, Mountainbiken und Wandern bis hin zum Inlineskaten. Nebenan liegt das Arberland mit den Orten Regen, Bodenmais, Zwiesel und Frauenau. Hier gibt es 1400 km markierten Radwege, viele Spaßbäder und Rodelbahnen. Ideal für einen erholsamen Familienurlaub.

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Autor: wanderguru
• Dienstag, November 23rd, 2010

Wer in Italien an einem See Urlaub machen möchte, der denkt meist an den Gardasee oder den Lago Maggiore, die größten und bekanntesten Seen Italiens. Doch auch der Comer See, Italiens drittgrößter See wird immer bekannter. Auffällig am Comer See ist die charakteristische Form. Nur aus der Vogelperspektive ist ein umgekehrtes „Y“ erkennbar. Diese Form entstand während des langjährigen Prozesses des Abschmelzen der Gletscher.

Comer SeeDurchflossen von der Adda ist der See ständig in Bewegung. Die im See befindliche Insel Isola Comacina lässt den Comer See ein wenig mehr wie eine eigene Welt wirken. Denn wer am Comer See Urlaub gemacht hat, kann es bestätigen: Es wirkt selten so, als wäre der Comer See mitten in den italienischen Alpen gelegen. Der Besucherzustrom ist überschaubar und auch das Treiben während der Hauptsaison ist kaum merklich.

Und trotzdem reisen jährlich tausende Touristen an den Comer See. Aber trotzdem kommt es dem Urlauber so vor, als wäre er ganz für sich am Comer See. So stören auch nicht die kleinen Ferienhäuser am Rande des Sees die Idylle. Neben Ferienhäusern gibt es am Comer See Ferienwohnungen, die jedoch durch ihre ländliche Lage meist nur von der Größe her sich von den Häusern unterscheiden.

Zahlreiche Freizeitaktivitäten können rund um den See geplant und ausgeübt werden. Zu ihnen zählen Dinge wie Angeln, Surfen, Bootsausflüge sowie Wander- und Radtouren. Da viele Urlauber mitterweile dazu übergegangen sind verschiedene Angebote zu kombinieren, ist kaum eine buchbare Attraktion, wie der Bootsausflug beispielsweise, überlaufen. Außerdem bietet die Region um den Comer See schöne Wanderwege. Sie werden jedem Anspruch gerecht und führen teilweise sogar auf den Piz Tambo, den höchsten Gipfel der Valchiavenna-Berge.

Wirklich lange Routen führen aus der Region heraus, oder die Tour muss in Etappen geplant werden denn selbst die Strecke vom Nordufer bis zum Südufer an der westlichen Seite des Sees ist mit fast 60 Kilometern zu lang für Wandertouren. Eine Möglichkeit der Etappentour am Ostufer bietet der Sentiero del Viandante, ein ein alter Handelsweg zwischen Como und Chiavenna. Der rund 90 Kilometer lange Weg lässt sich gut in Teilabschnitte einteilen und ist ein bekannter Wanderweg.

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