Wandern ist für viele Menschen höchstes Glück, frei in der Natur seinem Hobby nachzugehen, für manche gibt es nichts schöneres. Vielfach wird Wandern auch mit Trekking gleichgesetzt, wobei dies jedoch nicht so ganz zutrifft. Während beim Wandern in der Regel jedermann mitmachen kann, ist bei der anderen Wanderform viel mehr Kondition gefragt. Wandern ist eine spezielle Form vom Gehen, während Trekking wiederum eine spezielle Form des Wanderns beschreibt. Bei einer Wanderung können zwar auch längere Strecken zurück gelegt werden, im Gegensatz zu Trekkingtouren dauert die Wanderung allerdings nicht über einen längeren Zeitraum und findet zumeist auch ohne schweres Gepäck statt.
Fitness ist das A und O
Bei solchen Touren , welche übrigens auch mit dem Fahrrad durchgeführt werden können, werden längere Strecken in Anspruch genommen, die oft über mehrere Tage oder Wochen zurück gelegt werden. Ohne gute Kondition kommt man hierbei leider nicht sehr weit und so ist zumindest eine durchschnittlich Kondition hierfür erforderlich. Ungeübte und eher unsportliche sind beim Wandern besser aufgehoben, als auf einer ausgedehnten Tour in einer Gruppe.
Trecking nur für Geübte
Beim ganz “normalen” Wandern bedarf es keiner allzu großen Anstrengung, wenn die Wanderstrecken nicht allzu schwer ausgelegt sind, auch eine mittelmäßige Kondition kann hierbei durchaus ausreichend sein. Treckingtouren hingegen setzen neben einer guten Kondition, auch etwas Wissen voraus, da man hier über einen längeren Zeitraum in der freien Natur unterwegs ist, sollte man über gewisse Verhaltensregeln im Notfall Bescheid wissen.
Nah an der Natur
Der Aufenthalt in der freien Natur ist entspannend für Körper und Geist, dies gilt sowohl für das Wandern, als auch für die längeren Treckingtouren, wobei hier auch eine mentale Stärke vorhanden sein sollte. Oftmals werden in einer Gruppe ganze Expeditionen in der freien Natur unternommen, oft ohne auf gekennzeichnete Wanderwege zuzugreifen, wer hier keine mentale Stärke aufweist, wird der Gruppe eher im Weg stehen, als dazu zu gehören. Hier sollte man sich dann eher einer Gruppe anschließen, die nur auf ganz “normales” Wandern aus ist.
